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Firmenentwicklung
An unseren Standorten in Nordbayern - zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald - wird in fünf Steinbrüchen Hartgestein aus Diabas gewonnen und zu hochwertigen Natursteinprodukten weiterverarbeitet.

Um 1880 besaß die Familie Schicker in Kupferberg ein landwirtschaftliches Anwesen und unterhielt gleichzeitig die Poststelle. Dabei musste die Post mittels Pferdefuhrwerken transportiert werden. Zur besseren Auslastung des Fuhrbetriebs wurde dann der in Kupferberg gefundene Diabas von Hand zerkleinert und als Wegebaumaterial mit den Pferdefuhrwerken in die umliegende Gegend transportiert. Dies war der Grundstein für die Gründung der Grünsteinwerke Schicker durch Johann Schicker.

Bereits 1905 konnte ein von einer Dampfmaschine angetriebener Backenbrecher aufgestellt werden. 1925 wurde die Bahnverladung in Untersteinach errichtet und 1926 der erste Lastkraftwagen angeschafft. Im Jahr 1928 wurde dann der Steinbruch in Bad Berneck eröffnet. Zu dieser Zeit wurde in teilweise mühseliger Handarbeit der Berg abgebaut und gleisgebundene Loren per Hand oder mit Schaufeln beladen.

Unsere Steinbruchbetriebe haben sich im Laufe der Jahre zu hochtechnisierten Industriebetrieben entwickelt, in denen moderne Großgeräte computergesteuerte Aufbereitungsanlagen beschicken. Die in unseren leistungsstarken Schotterwerken unter strengen Qualitätsanforderungen produzierten Erzeugnisse aus Diabas-Urgestein genügen höchsten Ansprüchen für eine Vielzahl von Verwendungszwecken und Branchen. Körperliche Arbeit ist auf ein Minimum reduziert, dafür müssen sich alle Mitarbeiter mit den neuesten Maschinentechnologien und Computersteuerungen auseinandersetzen.

Eindrücke